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Archiv für die Kategorie ‘News’

Vom trockenen Radeln im Liegen

18. März 2009 Admin Keine Kommentare

Artikel aus dem Utopia-Magazin von Volker Eidems vom 17.03.2009

Velomobile fristen noch immer ein Nischendasein, nicht zuletzt, weil sie in kleinen Stückzahlen produziert werden. Dementsprechend hoch ist ihr Anschaffungspreis und lang sind die Wartelisten. Dabei verbinden Velomobile die Vorteile von Fahrrad und Automobil – und das völlig CO2-neutral. Nun soll das „V-Velomobil“ Bewegung in den Markt bringen.

Eine Berufsschule im westfälischen Bielefeld, unscheinbar an diesem schneeverregneten Nachmittag, rauchende Schüler stehen vor dem Eingang. Jochen Holwitt ist athletisch gebaut und eigentlich Informatiklehrer, er leitet das Projekt. Wir gehen durch das Werkstattgebäude, biegen an der Hobelmaschine rechts ab und gelangen in einen kleineren Raum. Es riecht nach Holz und Lack. Boden, Tische, das Material in den Ecken, alles ist übersät mit kleinen weißen Kügelchen. Ein Styropor-Trumm, aus dem drei Fahrradreifen von der Dicke eines Trekkingrades hervorschauen, thront in der Mitte auf einem Tisch: Das Modell des „V-Velomobils“. Es soll im Sommer 2009 die Marktreife erlangen und in der Einsteigerversion als einzig bisher erhältliches Velomobil unter 3000 Euro kosten – dank Serienfertigung.

Velomobile sind „muskelbetriebene Fahrzeuge“, die den Fahrer „mit einer geschlossenen Verkleidung vor Wind und Regen schützen“, weiß Wikipedia. Liegeräder, meist Trikes, werden als Chassis verwendet, auf das eine Hülle aus Glasfaser oder einem anderen möglichst leichten Material montiert wird. Denn die aerodynamische Bauweise ermöglicht zwar hohe Geschwindigkeiten bei durchschnittlichem Kräfteeinsatz, dennoch ist spürbar, ob dabei 30 oder 40 Kilogramm – die übliche Gewichtsspanne der Modelle – bewegt werden müssen.

Ortstermin 2: Mit dem Styropor-Modell war noch keine Probefahrt möglich, ich möchte aber wissen, wie sich so ein Velomobil fährt. Umgeben von Bauernhöfen betreibt Sebastian Kittlitz ein kleines Fahrradgeschäft im Erdinger Ortsteil Siglfing, sein „Velomobilwerk“, hier vertreibt er Velomobile des Herstellers Leiba. Es riecht nach Mist und frischer Erde. Wir sind zur Probefahrt verabredet.

Dann sitze ich in einer Leiba x-stream, deren Design an englische Sportwagen aus alten James-Bond-Filmen erinnert. Von außen wird der Deckel aufgesetzt, die Lenkergriffe befinden sich senkrecht links und rechts vom Körper, die Position erinnert an ein Cockpit. Wir rollen auf die Dorfstraße. Es rumpelt und knarzt, die Verkleidung wirkt wie ein Resonanzkörper. Die Fahrposition ist ungewohnt, doch nach wenigen Tritten in die Pedale zeigt der Tacho bereits 20 Kilometer in der Stunde an. Ich klappe das Plexiglasvisier herunter, es zieht doch ganz schön. Die Rundumsicht ist trotz der Verkleidung überraschend gut, und im Spiegel nähert sich ein Auto, das mit gebührendem Abstand überholt. Ich hätte es mir leichter vorgestellt, doch Kittlitz erklärt, die eingesetzten Muskeln wären andere als beim Radfahren, es dauere ein bis zwei Wochen, dann würde sich das ganz anders anfühlen. Das klingt gut und räumt meine letzten Zweifel gegenüber dieser Fortbewegungsart aus.

Zurück zu Ortstermin 1 in den Bielefelder Werkraum. Wir begrüßen Burkhard Jagusch von Q-Cycles, er vertreibt die Liegeräder, die als Chassis zum Einsatz kommen. Der erste Entwurf der Verkleidung liegt in einer Ecke, da endete der Lenker noch außerhalb der Verkleidung, die Arme würden bei Regen also nass. Man hätte mit Gummiärmeln arbeiten müssen, sagt Holwitt, und damit gelangen wir zum Ursprung des Projekts: Es ginge darum, die Schwachstellen des Fahrrads gegenüber dem Auto auszubügeln. Radfahrer würden bei Regenwetter nass und kämen verschwitzt an, andere Verkehrsmittel bräuchten jedoch eine große Menge Energie, da habe man handeln wollen.

Insbesondere Schulen wiesen im Vergleich zu anderen öffentlichen Liegenschaften einen sehr hohen Energieverbrauch auf, sagt Holwitt und wird geschäftig: „Wir haben uns angesehen, wo geht die Energie hin? Wir kamen auf zehn Prozent für Strom und 20 fürs Heizen. Rund 70 Prozent des Verbrauchs entstehen durch den Pendelverkehr – das haben wir über Fragebögen der Schüler und Lehrer ermittelt – da war ganz klar, wo wir ansetzen müssen.“

Tatsächlich beträgt die durchschnittliche Wegelänge bei Autofahrten in Deutschland rund 15 Kilometer, immerhin 50 Prozent sind kürzer als sechs Kilometer – die Entfernung, bei der das Fahrrad sein größtes Potenzial entfaltet. Der BUND schätzt die Mittel aus den beiden Konjunkturpaketen der Bundesregierung allein für den Fernstraßenbau auf etwa zwei Milliarden Euro. Demgegenüber fristet der Nationale Radverkehrswegeplan 2002–2012 weiterhin ein Schattendasein: Nach Angaben des Verkehrsministeriums werden jährlich rund Hundert Millionen Euro der Straßenbauinvestitionen des Bundes für den Radverkehr ausgegeben.

Während wir reden, greift Holwitt immer wieder zur Feile, schmirgelt hier ein Stück Styropor weg, sägt an anderer Stelle eine Vertiefung aus: „Wenn wir ein Design von Porsche bekämen, im Windkanal ausgetestet, das wäre natürlich besser, wir müssen uns derzeit auf Augenmaß verlassen.“ Die Aerodynamik lässt Velomobile auf ebener Fläche mit 25 bis 35 Kilometer pro Stunde dahinflitzen, wenn man kräftiger in die Pedale tritt, sind Geschwindigkeiten um 50 Kilometer möglich. „Für mich ist das V-Velomobil ideal, rings um Bielefeld gibt es nur mäßige Steigungen und in den kleinen Kofferraum am Hinterrad passt perfekt meine Laptoptasche – mehr brauche ich in der Schule nicht,“ schwärmt Holwitt von der Idee.

Bislang sind Velomobile mehr als selten, die Jahresproduktion der Hersteller liegt bei einigen Hundert Stück, die oft in Handarbeit geschraubt werden. Dementsprechend hoch ist ihr Preis: Rund 4000 Euro müssen die Käufer für die günstigsten Basisversionen aufbringen, nach oben ist die Preisspanne nahezu offen. So schlägt etwa eine 14-Gang-Rohloff-Nabenschaltung mit über 800 Euro zusätzlich zu Buche. Dabei empfiehlt sich diese Investition sehr, um zum Beispiel an einer Ampel im Stand herunterschalten und anfahren zu können. Ein Elektromotor zur Fahrtunterstützung kostet zusätzlich 1000 bis 2000 Euro, ist aber eine sinnvolle Ergänzung, wenn man richtig schnell vorankommen will, ohne ins Schwitzen zu geraten.

Holwitt und Jagusch wollen den hohen Preis durch Serienfertigung knacken und das Velomobil für breitere Käuferschichten erschwinglich machen – daher der Name. Holwitt sinniert weiter: „Für mehr Gepäck bietet sich ein kleiner Anhänger an, und hier an der Schule könnte man Solartankstellen bauen, ein achtstündiger Schultag ist der ideale Ladezyklus für die Akkus im Velomobil.“ Das Potenzial ist groß, zunächst jedoch harre ich gespannt einer Probefahrt im Sommer. Und frage mich, warum mit der gerade entworfenen Abwrackprämie die Konzepte von gestern künstlich beatmet werden, man die von morgen aber der Handarbeit schweißgebadeter Tüftler überlässt – und natürlich unserer Kaufentscheidung.

Neue Räder braucht das Land! Umweltprämie jetzt!

25. Februar 2009 Burkhard Keine Kommentare

Wir hatten bereits in einem der letzten Zeitungsartikel darauf hingewiesen – “wo bleibt die Abwrackprämie für Fahrradkäufer?”. Der VCD hat nun auch reagiert. Hier seine Aktion:

Umweltprämie jetzt!

Download

  • ausführliches Hintergrundpapier zum Konjunkturprogramm der Bundesregierung, Februar 2009 (pdf, 82 KB)

Q-Cycles Troms Trike-E WS – E-Bike mit LiPoly-Akku

25. Januar 2009 Burkhard Keine Kommentare

Wir testen aktuell eine neue Akku-Generation – Lithium-Polymer-Akkus (LiPoly). Lithium-Polymer-Akkus sind eine Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ionen), welche wir aktuell einsetzen. Lithium-Polymer-Akkus enthalten gegenüber Lithium-Ionen-Akkus kein flüssiges Elektrolyt, sondern eine auf Polymerbasis feste bis gelartige Folie.

Der Vorteil von LiPoly-Akkus gegenüber Li-Ionen-Akkus liegt u.a. in der höheren Energiedichte. LiPoly-Akkus sind den anderen Akkutypen dadurch überlegen. Da LiPoly-Akkus  elektrisch und thermisch empfindlich sind und zwingend mit speziellen  Ladegerät geladen werden müssen, testen wir aktuell Akkus und Ladegeräte. Wir werden Euch hier auf dem Laufenden halten!

Für weitere Informationen empfehlen wir diesen Artikel aus dem: Frauenhofer Magazin – Thema: Strom aus der Konserve

Hier ist unser aktuelles Test-Trike zu sehen:

Q-Cycles Troms Trike-E WS

Q-Cycles Troms Trike-E WS

In dem orangefarbenen Package hinter dem Sitz befindet sich der LiPoly-Akku.

Euer Q-Cycles-Team

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Q-Cycles Newsletter

30. Dezember 2008 Burkhard Keine Kommentare

Kurz vor dem Jahreswechsel haben wir den ersten Q-Cycles Newsletter versendet. Unsere Newsletter werden wir regelmäßig (aktuell geplant ist einmal monatlich) an alle eingetragenen Empfänger versenden. Solltest Du noch nicht als Newsletter-Empfänger registriert sein, darfst Du Dich gerne hier für den Newsletter-Empfang eintragen.

Alle versendeten Newsletter werden im Q-Cycles Weblog unter dem Menüpunkt Newsletter chronologisch archiviert. So können alle Informationen  auch später noch nachgelesen werden.

Mit jedem Newsletter werden wir ein spezielles Monatsangebot veröffentlichen. Dieses Angebot ist nur für Newsletter-Empfänger freigeschaltet!

Euer Q-Cycles Team

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Carl-Severing-Berufskolleg belegt beim Klima & Co Schulwettbewerb den zweiten Platz

3. Dezember 2008 Burkhard Keine Kommentare

Heute - am 03. Dezember 2008 – war es endlich soweit. Der unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministers Sigmar Gabriel durchgeführte Schulwettbewerb “Klima & Co” kürte die Gewinner. Das Carl-Severing-Berufskolleg in 33607 Bielefeld belegte bei dieser Aktion den 2. Platz.

Einen herzlichen Glückwunsch von Q-Cycles zu dieser Leistung!

Mit den folgenden Maßnahmen wird das Berufskolleg dem steigenden CO2 Ausstoß begegnen:

  • Umrüstung von 300 Fahrzeugen auf Flüssiggas und Ausgleich der CO2-Emissionen dieser Fahrzeuge durch den Kauf von Zertifikaten
  • einer schuleigenen Gastankstelle und Fahrgemeinschaftszentrale
  • dem Bau, Verleih und Vertrieb von Hybrid-Liegerädern

Durch diese Maßnahmen wird eine Einsparung von 430 Tonnen CO2 erreicht!

Das Q-Cycles “Volksvelomobil” Projekt basiert wesentlich auf die sehr guten Entwicklungsarbeiten des Carl-Severing-Berufskollegs. Vielen Dank an Jochen Holwitt, Lehrer am Berufskolleg und hauptverantwortlich für die Ideen und Umsetzungen der vom Berufskolleg eingereichten Maßnahmen zum Schulwettbewerb “Klima & Co”!

Hintergrund des Schulwettbewerbs “Klima & Co” ist die Tatsache, dass Schulen im Schnitt 70 Prozent mehr Energie als andere öffentliche Gebäude verbrauchen.

Hier nochmal die ersten drei Platzierungen:

1. Platz: Das Gymnasium bei St. Michael, 74523 Schwäbisch-Hall
2. Platz: Das Carl-Severing-Berufskolleg in 33607 Bielefeld
3. Platz: Die Mittelschule Weißig in 01328 Dresden

Euer Q-Cycles Team

Q-Cycles Velomobil Prototyp II (Vorserienmodell)

20. November 2008 Burkhard Keine Kommentare

ES IST SOWEIT! Wir können Euch unsere 2. Prototypen-Serie vorstellen. Läuft alles nach Plan, ist dies auch unser Vorserienmodell! Noch ist es “nur” eine auf der Negativform basierende Zeichnung. Keine Sorge, sobald, wir die Negativform fertig geschliffen haben wird wieder laminiert. Fotos von dem zweiten fertigen Prototypen gibt es dann exklusiv hier im Weblog – versprochen!

Q-Cycles Velomobil Prototyp II

Q-Cycles Velomobil Prototyp II

Wir freuen uns über die vielen interessierten Anfragen von Kunden, Unternehmen und Presseabteilungen! Die Reaktionen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Für optimale Fertigungsabläufe sind wir mit entsprechend spezialisierten Unternehmen im Gespräch. Zur Realisierung von kundenfreundlichen Preisen, planen wir eine weitestgehend automatisierte Fertigung.

Neben der Möglichkeit die komplette Verkleidung auf unsere Trikes zu setzen, entwickeln wir aktuell an einem vollgefederten Chassis. Zielsetzung bei der gesamten Entwicklung sind qualitativ hochwertige Produkte zu kundenfreundlichen Preisen. Die Kombination Trike + Verkleidung ist vor allem für die Um- oder Aufrüstung eines vorhandenen Trikes aber auch für einen interessanten Basispreis eines Velomobil von Bedeutung. Für gehobene Ansprüche spricht ein speziell entwickeltes Chassis. Q-Cycles wird für verschiedene Ansprüche auch verschiedene Produkte anbieten. Und da alles modular aufgebaut ist, sollte eine Upgrade immer möglich sein!

Genau wie bei einem Automobil ist die passive Sicherheit ein absolut wichtiges Thema. Wir entwickeln zurzeit an verschiedenen Konzepten.

Wir sind aktuell mit ökologisch ausgerichteten und international agierenden Unternehmen im engen Kontakt. Für diese Unternehmen unterstreicht unser Velomobil die umweltorientierte Ausrichtung und rundet das eigene Angebot ab.

Habt Ihr Fragen, Anregungen, Interesse? Wir freuen uns auf Euer Feedback! Sind Sie als Unternehmen an einer Zusammenarbeit interessiert? Setzen Sie sich mit uns in Kontakt!

Euer Q-Cycles Team

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Herzlichen Glückwunsch an 123Rad zum 10-jährigen Jubiläum!

20. November 2008 Burkhard Keine Kommentare

Mit dem Motto “10 Jahre Traumräder nach Maß” feiert 123Rad in Münster sein 10-jähriges Bestehen! Passend zum 10-jährigen Jubiläum gibt 10% Jubiläumsrabatt auf ALLES (Aktionszeitraum bis 15.12.2008, Einschränkungen und Bedingungen bitte bei 123Rad direkt erfragen)!

Wir meinen: vorbeischauen und stöbern lohnt sich definitiv. Vielleicht ist auch noch das eine oder anderen Weihnachtsgeschenk dabei!

123Rad findet Ihr hier:

123RAD · Sentmaringer Weg 113 · 48153 Münster · Telefon 0251-9745890

Und warum diese Meldung hier bei Q-Cycles? Keine Sorge, wir sind nicht zum Anzeigenblatt mutiert! 123Rad ist ein enger und guter Partner von Q-Cycles. Und unter Freunden gibt man interessante Informationen natürlich gerne weiter!

Euer Q-Cycles Team

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realisr.com Projekt – Q-Cycles flexible Velomobil mit Elektroantrieb

8. November 2008 Burkhard Keine Kommentare

Hallo Besucher!

unser flexible Velomobil Projekt schreitet immer weiter voran! Das Projekt gewinnt an immer mehr Fahrt! Wir benötigen Unterstützung in den verschiedensten Bereichen. Hast Du Interesse Deine Fähigkeiten und Möglichkeiten mit einzubringen? Über Realisr kannst Du Dich mit weiteren Detail bekannt machen und als Teilnehmer eintragen. Zum Projekt kommst Du direkt über diesen Link oder über die folgende Info-Box.

Vielen Dank!
Euer Q-Cycles Team

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Q-Cycles Weblog jetzt auch auf Deinem Handy!

29. Oktober 2008 Burkhard Keine Kommentare

Seit dem iPhone Hype hat das Thema Mobile-Web einen neuen Schub erfahren. Öffentliche WLAN-Hotspots in Cafés, etc. tun ihr übriges. Da Mobile-Phone Displays i.d.R. kleiner als PC- oder Laptop-Monitore sind, sollte die Darstellung der Inhalte entsprechend angepasst sein.

Der Q-Cycles Weblog macht auf den ersten Blick sicherlich keinen handyfreundlichen Eindruck. Aber wie so oft im Leben, täuscht der erste Eindruck! Testet es doch einfach mal aus und gebt die ganz normale Q-Cycles Weblog URL http://blog.q-cycles.com in Eurem Handy ein. Ein passendes viewMobile Plugin erkennt Euer Handy und bereitet die Inhalte dieses Weblogs entsprechend des erkannten Handy auf.

Somit könnt Ihr auch unterwegs unsere aktuellen Q-Cycle-News lesen :-)

Also viel Spaß beim stöbern per Desktop, Laptop, Handy, etc.!

Euer Q-Cycles Team

Presseartikel zum Q-Cycles Velomobil, Travel-Trike und Colnago Singlespeed

26. Oktober 2008 Burkhard Keine Kommentare